Körpertherapie

Akupressur
Das Wissen um die harmonisierende und schmerzstillende Wirkung, die durch Reizung
bestimmter Hautpunkte erreicht werden kann, entstammt der traditionellenChinesischen
Medizin. Im Laufe der Zeit entwickelte sich daraus ein umfangreichesTherapiesystem.
Dieses beruht auf der Erkenntnis, dass im Körper Lebensenergie durch
Energie(leit-)bahnen, so genannte Meridiane, zirkuliert. Über diesen Meridianen befinden
sich auf der Haut viele Punkte, in denen die Energie konzentriert zur Oberfläche geleitet,
oderaufgenommen wird.
    
Die Meridiane und Punkte haben Entsprechungen auf bestimmte, ihnen zugewiesene
Organe. Eine Störung des Energiestromes kann sich durch Druckempfindlichkeit oder
Schmerzhaftigkeit äußern. Die Behandlung erfolgt bei der Akupressur durch
Fingerdruck auf die diagnostizierten Punkte. Bei leichteren Beschwerden kann
Akupressur als Selbsthilfe angewendet werden.
     
Akupressur ist eine Methode, die dem Erneuern, Harmonisieren und Stärken der
Lebensenergie dient. Am bekleideten Körper werden jeweils 2 Akupunkte auf den
Meridianen (Energieleitbahnen) nach bestimmten Kriterien, mit sanftem Fingerdruck
miteinander verbunden. Jin Shin Do hilft bei Beschwerden und Störungen auf der
körperlichen Ebene; ebenso ist es ein Weg, Körper, Gefühle und Gedanken
bewusster wahrzunehmen und zu einem ganzheitlichen Gleichgewicht zu kommen.
 
Literatur: Wissenswertes über Akupunktur: Bischko, Johannes; Haug
 
 
Akupunktur
Aus der Sicht der chinesischen Medizin ist eine Störung der Lebensenergie meist die
Ursache einer Krankheit. Durch die Behandlung der Punkte wird der Energiefluss
normalisiert, d.h. Blockaden aufgehoben oder Schwächen ausgeglichen. Aus diesem
Grund wird der Akupunktur und ähnlichen Verfahren große Bedeutung beigemessen.
Es scheint möglich, damit alle Erkrankungen günstig zu beeinflussen, oder zumindest
andere Heilverfahren wirksam zu ergänzen. Richtig angewendet, sind von der
Akupunktur keine Nebenwirkungen bekannt.
   
Bei der Akupunktur werden dünne Nadeln in die entsprechenden Punkte
eingestochen, wo sie für ca. 15 - 60 Minuten belassen werden. Die Wirkung ist meist
direkter als bei der Akupressur.
    
Als weitere Behandlungsmöglichkeit sei die Elektroakupunktur erwähnt. Anstelle der
Nadeln wird ein niederfrequenter Strom zwischen 1,5 und 9 Volt auf die Punkte
übertragen. Die Wirkung ist ähnlich gut wie bei der Akupunktur.
   
Die Akupunkt-Massage ist eine spezielle Massage der Meridiane des Körpers, die auf
der Grundlage der Akupunktur beruht, wobei allerdings niemals genadelt wird. Statt
dessen wird sie mit einem Massagestäbchen ausgeführt, das man mit sanftem Druck
über die Hautoberfläche gleiten lässt. Dieser zarte Behandlungsreiz reicht aus, die
Eigenregulationsmechanismen im Organismus anzuregen. Erst wenn die primären
Energieflussstörungen im Meridianbereich beseitigt worden sind, kann zusätzlich der
Akupunkt mit Druck und/oder Vibration gereizt werden. Erst am schmerzfreien
Patienten werden mit weichen Bewegungen Gelenkblockaden gelöst und Störfelder
beseitigt.
   
Die Akupunktur-Massage (APM) wurde in dieser Weise von Willy Penzel begründet
und trägt deshalb seinen Namen. Akupunktur-Massage (APM) arbeitet in etwa nach
den Prinzipien der Akupunkt-Massage.
    
Hinzu kommen noch zwei erweiterte Verfahren:
die Energetisch-Statische-Behandlung (ESB) und die Ohr-Reflexzonenkontrolle nach Radloff.
Mit ESB lassen sich Wirbelsäule und Körpergelenke wirkungsvoll und dennoch sanft
behandeln. Mit der Ohr-Reflexzonenkontrolle nach Radloff ergeben sich vielfältige
Befund- und Kontrollmöglichkeiten, da die Ohrmuschel Träger von Reflexionspunkten
des Körpers ist.
 
Wissenswertes über Akupunktur: Bischko, Johannes; Haug
 
 
Atemtherapie
Atmen und Leben sind sehr eng miteinander verknüpft. Ohne Atemluft lebt der
Mensch nur wenige Minuten. Die Wichtigkeit der richtigen Atmung führte schon in
der Antike zur Entwicklung bestimmter Atemtherapien.
 
Einatmung bedeutet Aufnahme von Lebensenergie und Ausatmung die Freigabe von
verbrauchten und schädlichen Stoffen. In der Atmung widerspiegelt sich sehr
deutlich die jeweilige Gemütsverfassung. Zwischen Atmung, Körper und Psyche
bestehen enge Zusammenhänge. Spannung oder Gelassenheit findet direkten
Ausdruck in der Atmung. In der Umkehrung bedeutet dies, dass über die bewusst
richtige Atmung Störungen in Körper und Psyche positiv beeinflusst werden können.
Die Atemtherapie stellt eine ganzheitliche Behandlung dar, welche sich besonders zur
Gesundheitsvorsorge und als ergänzende Therapie eignet. Als Selbsthilfe empfiehlt
sich viel Bewegung in der frischen Luft. Atemübungen sollten unter fachlicher
Anleitung erlernt werden, da sich bei falscher Anwendung Atemstörungen einstellen
können.
 
Das Gebiet der Atemübungen ist vielfältig. Die Atemübungen werden teils mit
Entspannungsübungen und Kräftigungsübungen, mit dynamisch gestalteten
Bewegungen und mit konzentrativ, meditativer Schulung verknüpft.
 
Literatur: Das Atem-Heilbuch / Werner Koch / Windpferd
 
 
Shiatsu
Ursprung und philosophischer Hintergrund von Shiatsu
 
Shiatsu ist eine eigenständige, in sich geschlossene Form der manuellen,
ganzheitlichen Körperarbeit.
Shiatsu hat seinen Ursprung in fernöstlichen Heilmethoden, deren Grundlage die
Vorstellung von der Existenz einer allen Lebewesen innewohnenden, dynamischen
Lebensenergie (Ki, Qi) ist. Gesundheit und Wohlbefinden eines Menschen in seiner
Körper-Seele-Geist-Einheit sind Zustände harmonischer Ausgewogenheit, bedingt
durch das gleichmäßige Fließen und die gleichmäßige Verteilung der Energie in den
Meridianen (Energieleitbahnen).
 
Basierend auf dem fernöstlichen Wissen über die einheitliche dynamische Ordnung
als universelles Prinzip, orientiert sich Shiatsu an der Lehre der „Fünf Elemente“
(Wandlungsphasen), dem Prinzip von Yin und Yang und von Kyo und Jitsu.
Ziel von Shiatsu
Das Ziel von Shiatsu ist der Ausgleich und die Wiederbelebung des vitalen Potentials,
die Aufrechterhaltung und Stärkung der Körper-Seele-Geist-Einheit, welche den
Energiefluss in den Meridianen harmonisiert. Shiatsu aktiviert die Selbstheilungskräfte
des menschlichen Organismus und wirkt auf diese Weise der Entstehung von
Disharmoniemustern (Ungleichgewichte von Yin und Yang) entgegen(Prophylaktische
Wirkung).
Was ist Shiatsu?
„Shi“ bedeutet Finger, und „atsu“ bedeutet Druck. Mit Hilfe der Finger, aber auch der
Handflächen, der Ellbogen, der Arme und der Knie wird auf den Körper eines
anderen Menschen sanfter Druck übertragen.
 
Shiatsu ist aber nicht einfach Fingerdruck – es ist direkte Kommunikation und
Austausch von Energie zwischen zwei Menschen, ein Gespräch mittels Berührung.
Die Art der Berührung spielt dabei eine wesentliche Rolle: die Berührung soll für den
Partner klar und eindeutig spürbar sein und die Berührung geschieht entlang der
Meridiane (Energieleitbahnen).
Sie führen die Lebensenergie (japanisch Ki) zu allenTeilen und Organen des Körpers.
An bestimmten Stellen entlang dieser einzelnenMeridiane kann ein besonders guter
Zugang zum Ki, zum Energie-Haushalt einesMenschen gefunden werden.
 
Im Shiatsu werden diese Stellen als Tsubo bezeichnet.
Durch den Druck und durch das vertraute Zusammensein mit einem anderen
Menschen wird die sowohl im Behandelnden als auch im Behandelten zirkulierende
Lebensenergie angeregt – Energiemangel wird beseitigt, Energiestaus werden
aufgelöst.
Ausführung von Shiatsu
Shiatsu wird vorwiegend am Boden (Matte, Futon) in traditioneller Körperhaltung, im
direkten Hautkontakt oder durch indirekte Berührung (bekleidet) und ohne
Zuhilfenahme von Hilfsmitteln ausgeführt.
Der Druck wird senkrecht, stabil, zunehmend oder bewegt aus der Körpermitte (Hara)
durch den Einsatz des Körpergewichts (mit der Schwerkraft und ohne
Kraftanwendung) mit Händen, Daumen, Fingern, Fingerknöchel, Ellbogen, Knien und
Füßen ausgeübt.
 
Wirkungsweise von Shiatsu
Der Druck auf die Meridiane und Tsubos (Energiepunkte), Gelenke, Muskeln und
Sehnen löst energetische Blockaden (Spannungszustände, Krämpfe,…) und fördert
den Fluss der Energie.
 
Shiatsu stimuliert das autonome Nervensystem (Parasympathikus) und hat somit
eine ausgleichende (beruhigende oder belebende) Wirkung auf die Herzfrequenz, die
Atmung, den Muskeltonus. Auf diese Weise werden Beruhigung und Entspannung
wie auch Aktivierung ermöglicht, welche die Selbstheilungskräfte von Körper, Seele
und Geist (als komplexes, wechselseitig abhängiges System) anregen und zur
Wiederherstellung, Förderung und Aufrechterhaltung des energetischen
Gleichgewichts (innere Balance und Ausgeglichenheit) führen. Innere Heilungs- und
Wachstumsprozesse werden dadurch unterstützt und ermöglicht ebenso wie der
dynamische Prozess der Regenerationsfähigkeit des Menschen.
    
Shiatsu unterstützt und fördert insbesondere auch Wachstums- und
Reifungsprozesse. Es begleitet in schwierigen Lebensphasen und erleichtert den
Übergang von einem Lebensabschnitt zum nächsten, wie z.B. Pubertät, Midlifecrisis,
Menopause, Altern.
Indikationen und Kontraindikationen von Shiatsu
Konkrete Beschwerden, deren Heilungsprozess durch Shiatsu gefördert werden kann,
sind vor allem funktionale Befindlichkeits- und psychosomatische Störungen wie zum
Beispiel Verdauungsprobleme, Störungen des vegetativen Nervensystems,
Atemwegserkrankungen, Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen, u.ä., aber auch
akute und chronische Schmerzen und Funktionsstörungen des Bewegungsapparates
und im besonderen deren Prophylaxe.
Nach der Einnahme von starken Medikamenten, Alkohol, Drogen oder bei Zuständen
geistiger Verwirrung des Klienten ist Shiatsu kontraindiziert. Besondere Umstände
des Klienten , wie z.B. Schwangerschaft, Diabetes, Krampfadern, psychiatrische
Behandlungen etc., muss der Shiatsu-Praktiker besonders berücksichtigen und die
angewandte Form des Shiatsu entsprechend anpassen.
Cranio Sacral Therapie
In der Cranio-Sacral -Therapie wird davon ausgegangen, dass der rhythmische Fluss
des Gehirnwassers für das Wohlbefinden des Menschen von großer Bedeutung ist.
Dieser Gehirnwasserfluss pulsiert normalerweise in einem Rhythmus von 6-12 Zyklen
pro Minute vom Schädel (Cranio) zum Kreuzbein (Sacrum). Dabei werden die
empfindlichen Nervenstrukturen versorgt und geschützt. Harmonisch bewegt werden
so auch die einzelnen Knochen vom Schädel bis zum Kreuzbein.
 
Entsteht eine Störung des Gehirnwasserflusses, so kann eine Vielzahl von Beschwerden 
auftreten.
Die Aufgabe des Cranio - Sacral - Therapeuten ist es nun, Blockierungen dieses
rhythmischen Flusses zu erspüren und während der Behandlung durch spezielle, sehr
sanfte Drucktechniken wieder aufzulösen. Dadurch können Selbstheilungskräfte des
Körpers aktiviert und eine tief greifende Heilung eingeleitet werden. Die Cranio -
Sacral - Therapie kann auch mit gutem Erfolg bei Kindern angewendet werden.
 
Literatur: Auf den inneren Arzt hören / J. Upledger
 
 
Fussreflexzonen Therapie
Prinzip
Herr Fitzgerald und Frau Ingham erarbeiteten vor ca. 75 Jahren diese Therapieform
auf den Erfahrungen aufbauend , die die Masseurin Eunice Ingham bei ihren
Behandlungen an den Füßen ihrer Patienten gemacht hatte. Sie entdeckte, dass
offenbar eine direkte Verbindung von den Füßen zu inneren Organen und zurück
besteht.
 
Reflexe entstehen – nicht im streng medizinischen Sinn - als unwillkürlich ablaufende
Muskelbewegungen durch die Vermittlung äußerer Reize an Zentralorgane, zum
Beispiel das Rückenmark. Hier gilt der Begriff "Reflex" im Sinne von Widerspiegeln
eines Gesamtbildes im allgemein üblichen Sprachgebrauch.
Im menschlichen Körper fließen vom Kopf ausgehend durch den Körper Energiefelder.
Schon vor 5000 Jahren im alten China, im Indien der Maharadschas und in den
Wigwams der Indianer kannte man diese Energiefelder. Sie werden auch als
„Meridiane“ bezeichnet. (Vgl. die Ausführungen zu Energiearbeit)
Die Fußzonenreflexmassage kann sowohl diagnostisch als auch therapeutisch genutzt
werden.
    
Alle Organe und Körpersysteme sind punktuell vorhanden und können somit zur
Diagnose herangezogen werden, so dass Störungen im Körper schnell lokalisiert
werden können.
Diese Punkte ergeben ein exaktes Bild von Störungen und Erkrankungen, die über
die am Fuß abgebildeten Punkte durch die Fußzonenreflexmassage therapiert werden
können.
  
Anwendung
Von großem Interesse für die Fußzonenreflexmassage ist das Feststellen veränderter
Punkte/Bereiche an einem scheinbar gesunden Fuß.
Ist ein Patient gesund, so wird der Therapeut keinen schmerzhaften oder
veränderten Punkt an der Fußsohle, oder seitlich und auch oberhalb hiervon finden.
Aber auch bei der Inspektion, also dem genauen Betrachten des Fußes, können sich
speziell bei länger dauernden Erkrankungen Hinweise auf das erkrankte Organ bzw.
den erkrankten Bereich finden lassen. Der geübte Therapeut nimmt auch kleinste
Veränderungen wahr.
Er findet meist in der entsprechenden Körperregion bzw. dem zugehörigen Organ die
Störung.
 
Die Fußzonenreflexmassage zählt zu den Umstimmungs- und Ordnungstherapien.
Durch die Fußzonenreflexmassage, die mit unterschiedlichem Druck durch die Hände
der Therapeuten ausgeführt wird, wird die Selbstheilungskraft des Körpers, bzw. die
im Menschen vorhandene Regenerationskraft angeregt.
Außerdem verändern sich durch die Fußzonenreflexmassage die Ausscheidungen
über Darm, Niere, Haut und Schleimhäute. Die Schlafqualität verbessert sich und der
Patient wird psychisch stabilisiert.
   
Ich orientiere mich in meiner Tätigkeit methodisch an Hanne Marquardt.
 
Qi Gong
Qi ist die Lebensenergie und Gong ist der Weg, die Methode. Gesprochen wird Qi
Gong als "Tschi-Gung".
 
Qi Gong hat in China eine jahrtausende alte Tradition und ist eine Art körperliche und
geistige Bewegungsmeditation. Qi Gong steigert und bewahrt die Lebenskraft, hilft
Krankheiten vorzubeugen und die körpereigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Eine der wichtigsten Effekte ist tiefe Entspannung zu erreichen, sowohl in
körperlicher als auch seelischer Hinsicht. Krank machende Verkrampfungen im
Organismus lösen sich und ein harmonisches Gleichgewicht zwischen Anspannung
und Entspannung wird herbeigeführt. Qi-Gong-Übungen trainieren auch das Gehirn.
Durch den entspannenden Effekt und die ruhigere und tiefere Atmung wird das
Gehirn besser durchblutet. Stressbedingte Konzentrationsstörungen oder
Vergesslichkeit werden besser.
 
Qi ist eine umfassende Naturkraft oder Energie. Es ist die Antriebskraft aller
physiologischen Abläufe. Qi ist im Kosmos, in der Luft, in der Nahrung, um uns und
in uns. Die traditionelle chinesische Medizin (TCM) geht davon aus, dass das Qi auf
den Energieleitbahnen (Meridianen) durch unseren Körper fließt. An bestimmten
Punkten, nämlich den Akupunkten, verbindet sich das Qi mit dem Blutkreislauf.
Gesund sein heißt, dass das Qi ungehindert fließen kann, dass neues Qi
aufgenommen wird und altes, verbrauchtes Qi abgegeben werden kann. Wenn der
Qi-Fluss gestört oder blockiert ist entstehen Krankheiten. Krankheit wird als
Unausgeglichenheit begriffen, entweder als Mangelzustand oder aber auch als zu Viel.
Nicht nur die Meridiane und die Akupunkten sind für das Qi von Bedeutung, sondern
auch drei spezielle Speicherorte: die drei Dan Tien.
 
Dan Tien heißt eigentlich "Zinnoberfeld" (Zinnober > teurer, lebensverlängernder
Rohstoff). "Dan" bedeutet auch Kugel, in der sehr viel Energie steckt. "Tien"
bedeutet Feld oder Lager, in dem Energie verborgen ist.
Das obere Dan Tien liegt zwischen den Augenbrauen (drittes Auge)
Das mittlere Dan Tien befindet sich in der Brustkorbmitte (viertes Chakra)
Das untere Dan Tien ist das Hauptenergiezentrum, eine Handbreit unter dem Nabel
etwas im Körperinneren, das Zentrum oder auch Hara genannt.
 

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